Vers: "Und lasse mich und meine Kinder es meiden, Götzen zu dienen."

 (Allahs) Freund, Allahs Heil auf ihn, sagte: "Und lasse mich und meine Kinder es meiden, Götzen zu dienen."[1]

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Seine Aussage: „(Allahs) Freund, Allahs Heil auf ihn, sagte: "Und lasse mich und meine Kinder es meiden, Götzen zu dienen."“ Der Freund Allahs (al-Khalīl) ist Ibrāhīm, Allahs Heil auf ihn. Er wird Allahs Freund genannt, weil der erhabene Allah ihn zum Freund nahm, so wie Er es gesagt hat: "Und Allah nahm sich Ibrāhīm zum Freund (Khalīl)."[2]„Al-Khullah“ (von dem das Wort al-Khalīl abstammte) ist die höchste Ebene der Liebe. Das bedeutet, dass ihn Allah in höchster Form liebt. Diese…

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Ĥadīth: „Was ich am meisten für euch fürchte, ist der kleine Schirk.“

Und im Ĥadīth sagte er: „Was ich am meisten für euch fürchte, ist der kleine Schirk.“ Als er danach gefragt wurde, sagte er: „Ar-Riyā` (Augendienerei).“

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Er sagte: „Und im Ĥadīth“. Das bedeutet, im Ĥadīth, den Aĥmad, at-Tabarānī und al-Baihaqī verzeichnet haben und wo der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, zu seinen Gefährten sagte: „Was ich am meisten für euch fürchte, ist der kleine Schirk.“ Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagt dies zu Abu Bakr, ‘Ummar und den ehrenwerten Gefährten von den Muhādjirīn und Anşār, die ja alle den Gipfel…

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Die Aussagen der Gelehrten über die Absicht hinter dem Wort „Unglaube“ im Vers "Und wer nicht mit dem richtet/herrscht, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen." (Teil 1)

 


1.         Aĥmad Ibn Ĥanbal

Işmā’īl Ibn Şa’d, der ja der Imām von Aĥmad Ibn Ĥanbal war, wurde gefragt: „Im folgenden Vers sagte der erhabene Allah: "Und wer nicht mit dem richtet/herrscht, was Allah (als Offenbarung) herabgesandt hat, das sind die Ungläubigen." [Sure 5, al-Mā`idah, Vers 44] Welcher Unglaube ist hier gemeint?“ Er sagte: „Der Unglaube, der einen nicht aus dem Kreis des Islams austreten lässt.“[1]

Ibn Hāni` sagte: „Ich fragte ihn auch bezüglich des Ĥadīths von Tāwūş, wo er sagte: „Das ist der Unglauben, der einen nicht aus dem Kreis des Islams austreten lässt.“ Abu ’Abdullah…

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Ĥadīth: „Wer auch immer stirbt, während er Allah Teilhaber zuschreibt, tritt in das Höllenfeuer ein.“

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Und von Ibn Maş’ūd, Allahs Wohlgefallen auf ihn, wird berichtet, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagte: „Wer auch immer stirbt, während er Allah Teilhaber zuschreibt, tritt in das Höllenfeuer ein.“[1]

Und bei Muslim ist verzeichnet, dass Djābir berichtet hat, dass der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagte: „Jeder, der Allah begegnet, ohne Ihm irgendjemanden (in der Dienerschaft) beigesellt zu haben, wird in das Paradies eintreten; und ein jeder, der Ihm begegnet und Ihm irgendjemanden beigesellt hat, wird in das Höllenfeuer eintreten.“…

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KAPITEL 5: Der Aufruf, zu bezeugen, dass es keinen anbetungswürdigen Gott gibt, außer Allah

Der Autor sagt: „Kapitel: Der Aufruf, zu bezeugen, dass es keinen anbetungswürdigen Gott gibt, außer Allah.“

Der Zusammenhang zwischen diesem Kapitel und den vorherigen ist deutlich zu sehen. In den vorherigen Kapiteln, hat er in Kapitel eins den Tauĥīd erklärt, in Kapitel zwei den Vorzug des Tauĥīds erwähnt und in Kapitel drei den Vorzug desjenigen gezeigt, der den Tauĥīd verwirklicht, und schließlich in Kapitel vier, das Gegenteil vom Tauĥīd erklärt, nämlich Schirk. Wenn nun der Student des Wissens (Tālib al-‘Ilm) diese Kapitel verinnerlicht hat und genug Kenntnis darüber sammeln konnte, was der Tauĥīd ist, welche Vorzüge er hat und…

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