Essen und Trinken im Badezimmer/auf der Toilette

 


Frage:

Was ist das Urteil über das Essen und Trinken im Badezimmer/auf der Toilette?

 

Antwort:

Das Badezimmer/die Toilette ist ein Ort nur für das Verrichten der Notdurft und es ist nicht angebracht, dort länger zu verbleiben und sich mit essen oder anderem zu beschäftigen, was einen längeren Aufenthalt notwendig macht. Dies ist nicht angebracht.

 

[Aus dem Buch Fatāwā fī  ş-Şalah wa t-Tahārah vom ehrenwerten Scheich al-‘Uthaimīn, Fatwa Nr. 32]

Das Urteil über Selbstbefriedigung

Frage:

Ich habe eine Frage und zwar, ist es erlaubt Selbstbefriedigung zu machen oder nicht? Ich bedanke mich jetzt schon.

 

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah. Und Lob und Heil seien auf seinen Gesandten.

Scheich Ibn ‘Uthaimīn, möge Allah mit ihm gnädig sein, hat gesagt: „Man sollte geduldig in der Vermeidung der Selbstbefriedigung sein, denn es ist Ĥarām, so wie der erhabene Allah gesagt hat: "[…] und diejenigen, die ihre Scham hüten, außer gegenüber ihren Gattinnen oder was ihre rechte Hand (an Sklavinnen) besitzt, denn sie sind (hierin) nicht zu tadeln, - wer aber darüber hinaus (etwas) begehrt, das sind die Übertreter." [al-Mu`minūn 23:5-7].

Und der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, hat gesagt: „O ihr jungen Leute, wer von euch in der Lage ist, den Pflichten der Ehe nachzugehen, der soll heiraten denn dies hilft, die Blicke (zu anderen Frauen) zurückzuhalten und die Keuschheit vor Schändlichkeiten zu wahren. Wer aber dies nicht zu tun vermag, der soll fasten denn es ist eher für ihn ein Schutz (vor sündhafter Handlung)!“

Wenn Selbstbefriedigung zulässig gewesen wäre, dann hätte der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, damit geraten, da es einfacher ist und da die Menschen mehr Gefallen daran finden, als zu fasten, was ja schwieriger ist. Da der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, jedoch stattdessen mit dem Fasten befohlen hat, bedeutet dies, dass Selbstbefriedigung nicht zulässig ist.“

[Madjmū‘ Fatāwah asch-Scheich Ibn ‘Uthaimīn, 19,189].

Und Allah weiß es am besten!

Wie kann eine Frau ihren Mann dabei helfen, seine Blicke zu senken

 


Frage:

Wie soll eine Frau mit ihrem Mann umgehen, der seine Blicke in der Öffentlichkeit nicht senken kann?

 

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah.

Die Frau kann ihren Ehemann dabei helfen, seine Blicke zu senken und keine fremden Frauen anzuschauen, indem sie folgendes beachtet:

Erstens:          Das sich schön und hübsch machen für den Ehemann.

Das sich schön und hübsch machen einer Frau für ihren Ehemann gehört zu den wichtigsten Gründen, die den Ehemann dabei helfen können, seine Blicke von fremden Frauen abzuwenden. Wenn sich die Frau für ihren Ehemann schön macht, dann kann sie dafür sorgen, dass er nur noch an sie denkt und an keine andere sonst. Außerdem führt dies auch dazu, dass sein Herz stets an sie gebunden ist, auch wenn er sich nicht bei ihr befindet. Somit wird er sich auch danach sehnen, nach Hause zu kommen, um sie wieder zu sehen.

Hier raten wir der Frau, ihren Mann nicht direkt mit all den Problemen zu empfangen, die vorgefallen sind, egal wie schlimm diese sind. Diese können erst einmal warten. Der Ehemann möchte spüren, dass es jemanden gibt, der ihn erwartet und der sich auf seine Rückkehr freut. Doch wie soll sich eine Frau für ihren Ehemann schön machen?

Die Frau sollte darauf achten, dass sie sich auch für ihren Mann schön macht und nicht nur für sich selbst. Das heißt, sie soll auch auf seine Wünsche eingehen, damit sie ihm dabei hilft, seine Blicke bei fremden Frauen zu senken. Wenn die Frau sich schämen sollte, ihren Mann nach seinen Wünschen zu fragen, dann kann sie auch bei seinen Bekannten um Rat fragen. Sie kann aber auch verschiedene Outfits probieren und schauen, welche ihm am meisten gefallen. Dabei sollte sie ihn auch ab und zu mit Dingen überraschen, die dazu beitragen, dass er sich noch mehr nach ihr sehnt.

Der Gesandte Allahs – möge Allah ihn loben und Heil schenken – hat gesagt: „Die besten Frauen sind jene, die wenn der Mann sie anschaut, sie ihn erfreut und wenn er ihr etwas (Erlaubtes) anordnet, sie ihm gehorcht und die ihm weder mit sich selbst noch mit ihrem Vermögen bezüglich den Dingen widersetzt, die ihm missfallen.“ [aş-Şilşilah aş-Şaĥīĥah, S.453].

Zweitens:       Sie soll weder Zeitungen noch Zeitschriften nach Hause bringen, die Bilder von Frauen beinhaltet.

Es ist leider bittere Realität, dass Zeitungen und Zeitschriften Frauen als billige Ware benutzen, um ihre Produkte besser an den Mann zu bringen. Wir raten deshalb den Ehefrauen, dass sie stattdessen islamische Literatur nach Hause bringen sollen, die sowohl ihnen als auch ihren Ehemännern nutzen können. Wir erinnern beide an die Aussage des Gesandten Allahs – möge Allah ihn loben und Heil schenken – der gesagt hat: „Die Engel betreten kein Heim, in dem sich Hunde oder Bilder befinden.“ [verzeichnet in beiden Sahih-Büchern].

Doch was soll die Frau tun, wenn ihr Mann derjenige ist, der diese Zeitungen und Zeitschriften nach Hause bringt, mit der Ausrede, dies würde seine Allgemeinbildung erweitern? Sie sollte versuchen, ihm die Gefahr zu zeigen, die von diesen Zeitschriften ausgeht und ihm Alternativen anbieten, wo er seine Allgemeinbildung beziehen kann. Wenn er das immer noch nicht einsehen sollte, dann sollte sie ihn beschäftigen, sodass er keine Zeit mehr findet, diese Zeitschriften zu lesen. Sie sollte auch ihrerseits eine kleine Bibliothek zu Hause einrichten, die sinnvolle Bücher beinhaltet und die ihn vielleicht dazu bringen können, diese anstatt den Zeitschriften zu lesen.

Wir raten wiederum unseren Brüdern, sie sollen sich von diesen Zeitungen und Zeitschriften fernhalten. Denn diese können der Grund sein, dass man etwas anschaut, das der erhabene Allah verboten hat. Außerdem vergeuden solche Zeitschriften die kostbare Zeit von einen und bringen, wenn überhaupt, nur einen minimalen Nutzen. Außerdem sollten sich die Brüder selbst die Frage stellen, ob sie auch dem Buche Allahs soviel Aufmerksamkeit und Zeit schenken, wie diesen Zeitschriften, obwohl der Nutzen, den sie aus dem Buche Allahs entnehmen können, ja bekanntlich enorm ist.

Drittens:         Sie soll ihm das Fernsehen unterbinden.

Es herrscht kein Zweifel darüber, dass das Fernsehen die Sitten verdirbt und das Verlangen nach Sünde stärkt. Dort werden freizügige Frauen gezeigt und Musik gespielt. All das führt dazu, dass der Mann seinen Scharm vor anderen Frauen verliert, seine Blicke nicht mehr senkt und das Verlangen nach Sünde in ihm entfacht wird.

Mehr zu den Gefahren des Fernsehens findest du hier.

Viertens:         Sie soll das sich Vermischen von Männern und Frauen unterbinden.

Sie sollte in erster Linie darauf achten, dass in ihrem Heim sich die Frauen nicht zu den Männern setzen. Außerdem soll sie mit ihren Mann keine Orte aufsuchen, wo Frauen mit Männern vermischt sind. Sie soll auch versuchen, ihrem Mann nicht zu erlauben, an solche Orte zu gehen, obgleich es sich dabei um Cafes handelt oder ähnliches. Denn das sich vermischen von beiden Geschlechtern ist der Hauptgrund für das Untergehen einer Gesellschaft. Denn es verdirbt den Charakter, tötet die Eifersucht und ist ein Grund für das nicht senken der Blicke!

Hierfür gibt es auch zahlreiche Beispiele: Wir kennen zum Beispiel persönlich eine Familie, wo die ältere Tochter mit dem Ehemann ihrer Tante durchgebrannt ist. Der Hauptgrund dafür war, dass die Familie stets zusammen saß und zusammen rumgealbert hat, mit dem Glauben, dass dieser Mann ja dem Onkel gleiche, da er schließlich mit der Tante verheiratet ist. Dieser Gedanke ist fatal.

Mehr zum Thema „Das sich Vermischen der Geschlechter“ findest du hier.

Fünftens:        Sie soll versuchen ihren Mann auf dem Wege Allahs zu helfen und ihn dabei zu stärken.

Je gläubiger der Ehemann wird, desto einfacher wird es ihm fallen, seine Blicke zu senken. Der Glaube wird stärker, wenn rechtschaffene Taten verrichtet werden und er sinkt, wenn Sünden begangen werden.

Liebe Schwester. Versuche deinen Mann auf dem Wege Allahs zu stärken und ihn von den Sünden abzubringen. Lass dich nicht vom Haushalt und den Kindern zu sehr ablenken. Lernt zusammen den Qur`an auswendig und wetteifert miteinander um das Gute. Versuche deinen Ehemann dazu zu bringen, Sitzungen des Wissens zu besuchen, in denen die Religion gelernt und gelehrt wird.

Nimm dir mit deinem Mann eine Auszeit und gehe mit ihm in einen Park. Suche dir eine Zeit aus, wo der menschliche Andrang nicht so groß ist und wo du mit ihm und deinen Kindern ungestört sein könnt. Halte dich jedoch von Orten der Unterhaltung und des Spaßhabens fern, da dies Orte des Verfalls sind, wo Frauen mit Männern vermischt werden und Abscheulichkeiten begangen werden. Es reicht, dass es ein Ort des Geschreis und des Lärmes ist.

Möge der erhabene Allah uns auf Seinen Weg stärken und uns von den kleinen und großen Sünden fernhalten. Möge Er uns zu jenen gehören lassen, die der Wahrheit folgen und sich der Versuchung trotzen, auch wenn es ihnen schwer fallen sollte.

Mehr zum Thema „Das Senken der Blicke“ findest du hier.

 

Und Allah weiß es am besten.

Das sich Vermischen der Geschlechter

 


Frage:

Dürfen Männer und Frauen zusammen sitzen?

 

Antwort:

Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten.

Es ist nach der islamischen Rechtslehre (Scharī’ah) nicht erlaubt, dass sich Frauen und Männer an einem Platz gemeinsam treffen, sich vermischen und sich gesellen. Ebenfalls ist es nach der Scharī’ah nicht erlaubt, dass sich Frauen vor den Männern enthüllen. Diese Handlungen sind deswegen nicht erlaubt, da sie Auslöser für Versuchungen mit schlimmen Folgen sind, die Leidenschaften anregen und das Begehen von Unsittlichkeiten antreiben bzw. das Falsch-Handeln. Unter den vielen Beweisen, welche sich gegen das sich Vermischen aussprechen, sind unter anderem in Qur`ān und Şunnah folgende zu finden.

In Sure al-Aĥzāb, Vers 53 heißt es (sinngemäß): "[…] Und wenn ihr sie um einen Gegenstand bittet, so bittet sie hinter einem Vorhang. Das ist reiner für eure Herzen und ihre Herzen. " [al-Aĥzāb 33:53]

In seinem Kommentar (Taffşīr) sagt der Gelehrte Ibn Kathir – möge Allah mit ihm barmherzig sein – zu diesem Vers: „Mit dem Verbot die Räume zu betreten, meint Allah im Ganzen sie nicht anzuschauen. Wenn jemand etwas von einer Frau nehmen will, so soll er es tun ohne sie dabei anzuschauen. Wenn jemand eine Frau etwas fragen will, so soll er es hinter einem Vorhang machen.“

Der Prophet – möge Allah ihn loben und Heil schenken – befahl die Trennung zwischen Mann und Frau sogar an jenem Ort, welcher von Allah am meisten geachtet und bevorzugt wird, der Moschee. Diese Trennung wurde verwirklicht, indem man die Reihen der Männer von den Reihen der Frauen getrennt hat. Die Männer wurden angehalten nach dem Pflichtgebet noch in der Moschee zu verweilen, damit die Frauen genug Zeit hatten, die Moschee zu verlassen, so dass sie sich beim Herausgehen nicht vermischen. Auch gab es für die Frauen zum Verlassen der Moschee eine getrennte spezielle Tür.

Beweis für das Vorhergehende ist folgende Überlieferung: „Umm Şalamah – Allahs Wohlgefallen auf ihr – erzählt, dass wenn der Gesandte Allahs –  möge Allah ihn loben und Heil schenken – das Gebet mit dem zweimaligen „aş-Şalāmu ’Aleikum wa Raĥmatullah“ beendete, standen die Frauen auf und verließen die Moschee. Er selber blieb noch eine Weile bevor er ging. Ibn Schihāb sagte, dass er denkt, der Prophet – möge Allah ihn loben und Heil schenken – hätte so gehandelt, damit die Frauen die Möglichkeit hatten noch vor den Männern die Moschee zu verlassen.“ [Verzeichnet bei al-Buchārī, Nr.793]

Abu Dāwūd überliefert (Nr. 876) die gleiche Überlieferung in „Kitāb aş-Şalah“ unter dem Titel „Inşirāf an-Nişā` Qabla r-Ridjāl mina ş-Şalah“ (Weggehen der Frauen vor den Männern nach dem rituellen Gebet).

Ibn ’Ummar berichtet, dass der Gesandte Allahs –  möge Allah ihn loben und Heil schenken –sagte: „Wir lassen diesen Eingang der Moschee nur für die Frauen.“ Nāfi’ sagte: „Ibn ’Ummar trat nie wieder durch diesen Eingang zur Moschee ein, bis er starb.“ [Überliefert bei Abu Dāwūd (Nr.484) in „Kitāb aş-Şalah“: Unterkapitel „at-Taschdik fi Dhālik“].

Abu Hurairah berichtet, dass der Gesandte Allahs  –  möge Allah ihn loben und Heil schenken – sagte: „Die beste Reihe für die Männer im Gebet ist die erste Reihe, und die schlechteste ist die Letzte. Die beste Reihe für die Frauen im Gebet ist die Letzte, und die Schlechteste ist die erste Reihe.“ [Überliefert bei Muşlim (Nr.664)].

Dies ist der stärkste Beweis, welches die Scharī’ah vorbringt, um das Verbot darzulegen. Je weiter die Männer von den Reihen der Frauen entfernt sind, desto besser und umgekehrt. Wenn diese Regelungen und Vorkehrungen innerhalb einer Moschee vorgeschrieben wurden, das ja ein Platz des reinen Gottesdienstes ist, wo die Leute am meisten davon entfernt sind, dass ihre Triebe sich erregen und sie verführt werden können von ihren Leidenschaften, dann gibt es keinen Zweifel daran, dass die gleichen Regelungen und Vorkehrungen noch strenger an anderen Plätzen befolgt werden müssen.

Abu Usayd al-Anşārī berichtet, dass er Allahs Gesandten –  möge Allah ihn loben und Heil schenken – hörte, als er zu den Frauen auf seinem Weg, außerhalb der Moschee als er sah wie sich Männer und Frauen auf dem Heimweg vermischten, sagte: „Macht Platz (d.h. lauft bei der Seite), denn es ist nicht passend für euch auf der Mitte der Strasse zu laufen.“ Nachdem liefen die Frauen so nah an der Wand das ihr Kleider daran hängen bleiben könnten. [Überliefert bei Abu Dāwūd in „Kitāb al-Adabb min Şunnanihi“, Unterkapitel: „Maschiyu n-Nişā` ma’a r-Ridjāl fi t-Tarīq“].

 

Und Allah weiß es am besten!

Das Urteil bezüglich des Fernsehens

 


Frage:

Ist das Fernsehen im Islam erlaubt?

 

Antwort:

„Was das Fernsehen anbetrifft, so handelt es sich hierbei um ein sehr gefährliches Gerät. Seine schädlichen Auswirkungen sind enorm. Wir wissen aus unterschiedlichen Forschungen, die über das Fernsehen gemacht wurden und aus den Meinungen der Experten in den arabischen Ländern und anderswo, dass es sich hierbei um eine gefährliche Sache handelt, die sehr schädlich für die islamische Glaubenslehre (’Aqīdah), für die Moral und für den Zustand der Gesellschaft sein kann.

Dies ist so, weil das Fernsehen schlechte Moral, verführerische Szenen, unmoralische Bilder, halbnackte Frauen, destruktive Reden und Unglaube (Kuffr) verbreitet. Es ermutigt außerdem zur Nachahmung des Verhaltens und der Kleidung der Ungläubigen und pflanzt Bewunderung für ihre Idole und Vorbilder in die Herzen der Zuschauer. Es bringt auch einen dazu, die islamischen Regeln und Kleidungsvorschriften zu vernachlässigen und sich gegen die Gelehrten und Helden des Islams aufzulehnen. Die wahren Gelehrten werden dort so dargestellt, dass die Menschen von ihnen fliehen und sie verachten und ignorieren.

Es zeigt, wie Menschen betrügen, stehlen, Grundstücke besetzen und Gewalttaten gegen andere begehen. Ohne Zweifel sollte alles, was so viele schlechte Ergebnisse liefert, abgestoßen und gemieden werden. Wir müssen alle Türen schließen, die zu diesem Schaden führen können. Wenn einige unserer Brüder das Fernsehen verbieten und sich dagegen stellen, dann können wir es ihnen nicht verübeln, denn dies ist ein Teil der Aufrichtigkeit gegenüber Allah und gegenüber anderen Menschen.

Wer denkt, dass dieses Gerät (TV) von allem Übel befreit und allein für den guten Zweck verwendet werden kann, indem man es zensiert, der übertreibt und macht einen großen Fehler. Die meisten Menschen wollen heutzutage keine Zensur, sie wollene stattdessen andere nachahmen. Es ist sehr schwer Zensoren zu finden, die ihre Arbeit richtig tun, besonders heutzutage, wo die meisten Menschen lediglich daran interessiert sind, ihre kostbare Zeit mit Unterhaltung und den Dingen zu verschwenden, die sie vom rechten Weg abbringen. Die Realität ist Zeugnis dafür genug. Wir bitten Allah, uns vor allem Übel zu schützen, Er ist der Großzügigste.“

Scheich Ibn Bāz, möge Allah mit ihm gnädig sein, in al-Fatāwā (3/227)

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