Das Urteil über erotische Träume bei einer Frau

Von Umm Şalamah, der Ehegattin des Propheten, möge Allah ihn loben und Heil schenken, wird berichtet, dass sie sagte: „Umm Şulaim – die Frau von Abū Tallĥah – kam zum Gesandten Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, und sagte: „O Gesandter Allahs! Allah ist nicht schamhaft vor der Wahrheit! Ist die Frau zum Ĝuşl verpflichtet, wenn sie einen erotischen Traum hatte?“ Der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, sagte: „Ja, wenn sie dabei das Flüssige findet!““

 

Zusammenhängende Bedeutung:

Umm Şulaim, die zu den al-Anşār gehört, kam eines Tages zum Propheten, möge Allah ihn…

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Das Urteil über das Schlafengehen im Djanābah-Zustand

Von ‘Abdullah Ibn ‘Ummar, wird berichtet, dass ‘Ummar Ibn al-Khattāb, Allahs Wohlgefallen auf ihm, sagte: „Oh Gesandter Allahs! Darf sich einer von uns schlafen legen, wenn er sich im Djanābah-Zustand befindet?“ Er antwortete: „Ja, wenn jemand von euch den Wudū` vorgenommen hat, darf er sich (im Djanābah-Zustand) schlafen legen.“

 

Zusammenhängende Bedeutung:

Der Ĥadath, der durch die Djanābah verursacht wurde, war damals bei ihnen etwas Großes. Deshalb waren sie verwirrt gewesen darüber, ob es erlaubt sei, sich im Djanābah-Zustand schlafen zu legen, oder nicht.

Deshalb fragte ‘Ummar, Allahs Wohlgefallen auf ihm, den Propheten, möge Allah ihn loben und…

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Zweiter Ĥadīth: „Wenn der Gesandte Allahs die Ganzkörperwaschung (Ĝuşl) für die Djanābah vollzog [...],“

Zweiter Ĥadīth:

Es wird überliefert, dass ‘Ā`ischah, Allahs Wohlgefallen auf ihr, sagte: „Wenn der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, die Ganzkörperwaschung (Ĝuşl) für die Djanābah vollzog, pflegte er dabei seine Hände zu waschen und den Wudū` zu vollziehen, genauso wie für das Gebet. Danach ging er mit seinen Fingern durch sein Haar. Wenn er nun glaubte, dass das Wasser seine Kopfhaut erreicht hatte, goss er dann dreimal Wasser darüber und wusch danach den Rest seines Körpers.“

Sie sagte: „Der Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, und ich vollzogen die Ganzkörperwaschung (Ĝuşl) aus demselben…

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Dritter Ĥadīth: „Ich stellte dem Gesandte Allahs Wasser für seine Ganzkörperwaschung (Ĝuşl) nach dem Geschlechtsverkehr hin [...].“

Dritter Ĥadīth:

Von Maimūnah Bint al-Ĥārith, die Ehegattin des Propheten, möge Allah ihn loben und Heil schenken, wird berichtet, dass sie sagte: „Ich stellte dem Gesandte Allahs, möge Allah ihn loben und Heil schenken, Wasser für seine Ganzkörperwaschung (Ĝuşl) nach dem Geschlechtsverkehr hin. Er goss zwei- oder dreimal Wasser mit seiner rechten Hand auf seine linke  Hand, dann wusch er seinen Genitalbereich. Danach schlug er mit seiner Hand, zwei- oder dreimal auf den Boden - oder gegen die Wand -. Dann spülte er Mund und Nase aus und wusch sein Gesicht und seine beiden Arme. Dann goss er reichlich Wasser…

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Erster Ĥadīth: „Ich ging unauffällig weiter, da ich mich im Djanābah-Zustand befand [...].“

Erster Ĥadīth:

Abū Hurairah, Allahs Wohlgefallen auf ihm, berichtete, dass der Prophet, möge Allah ihn loben und Heil schenken, ihn eines Tages in eines der Straße von Medina traf. Er (Abū Hurairah) sagte: „Ich ging unauffällig weiter, da ich mich im Djanābah-Zustand befand. Ich erledigte dann meinen Ĝuşl (Ganzkörperwaschung) und kam zurück. Er (der Prophet) sagte: „Wo warst du, Abū Hurairah?“ Ich antwortete: „Ich war im Djanābah-Zustand und mochte es nicht, dir im Zustand der Unreinheit Gesellschaft zu leisten.“ Da sagte er: „Gepriesen sei Allah! Der Muslim wird niemals unrein  sein.““

 

Zusammenhängende Bedeutung:

Abū Hurairah traf…

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